Niedrige Zinsen machen das Sparen auf dem Konto sinnlos

Dank der Niedrigzinspolitik lohnen sich die üblichen Geldanlagen leider schon lange nicht mehr. Somit haben das gute alte Sparbuch, das Tagesgeld oder auch die Anlage in Festgeld längst an Reiz verloren. Schlimmstenfalls kann es sogar dazu kommen, dass man für das Ersparte auch noch Geld bezahlen muss. Mehr und mehr entwickeln sich aufgrund dieser Situation neue Trends, die den Anlegern deutlich lukrativer Möglichkeiten bieten.

Der Gang an die Börse bietet hier eine ideale und vor allem gewinnbringende Alternative. Anbieter, wie z.B. Libertex, ermöglichen einen einfachen Einstieg und sind gut bewertet. Die Libertex Bewertung entstand auf Grund der Untersuchungen von Kryptoszene.de, welche die Konditionen des CFD Brokers genau unter die Lupe genommen haben.

Aktien werden immer beliebter

Verglichen mit vielen anderen Anlagemöglichkeiten hat man bei der Investition in Aktien verbesserte Möglichkeiten im Bereich des Chancen- und Risiko-Verhältnisses. Vergleicht man hier die Renditeperspektiven mit denen von Sparbüchern, von Tages- oder Festgeldkonten, so sind diese gerade beim Aktienhandel deutlich besser und lukrativer.

Hier können Renditen von bis zu 9 % pro Jahr durchaus erreicht werden. Durch geschickte Re-Investments, kann man vom Zinseszinseffekt profitieren. So verbessert sich die Lage der eigenen Finanzen Jahr für Jahr stärker.

Die Investition in Investmentfonds

Der Vorteil von der Investition in Investmentfonds liegt vor allem darin, dass sie immer geeigneter Bestandteil der Geldanlage sind. Hier spielen weder die persönliche Risikoneigung noch die Erfahrung eine wichtige Rolle, denn hierbei handelt es sich um eine langfristige Kapitalanlage.

Anders als das beim Aktienhandel der Fall ist, kann man bei der Investition in Investmentfonds bereits mit geringen Investitionen eine breite Streuung erreichen, es werden also viele verschiedene Aktien gekauft. Dadurch lassen sich die Kursverluste einzelner Aktien recht einfach durch andere Aktien mit entsprechenden Kursgewinnen kompensieren.

Der Handel mit den ETFs boomt

ETF steht für Exchange Traded Funds als eine kostengünstige Alternative zu aktiv gemanagten Investmentfonds. Bei den Investmentfonds entscheidet der Fondmanager, wie viele und welche Aktien gekauft werden.

Bei den ETFs funktioniert das einfacher, da hier die Zusammensetzung eines Indexes kopiert wird. Bei diesem Index kann es sich zum Beispiel um den DAX, den Deutschen Aktienindex, handeln, was zu eine deutlichen Kosteneinsparung führt. Die Verwaltungsgebühren der ETFs liegen deutlich unter denen von klassischen Investmentfonds.

Ein unaufhaltsamer Trend, die Kryptowährungen

Nach wie vor denken die meisten Menschen bei den Kryptowährungen sofort an den Bitcoin. Zwar gibt es inzwischen mehr als 5000 verschiedene Kryptowährungen auf dem Markt, aber der Bitcoin beschreibt noch immer die Urform und ist zudem die Kryptowährung mit der höchsten Marktkapitalisierung. Hinzu kommt, dass der Bitcoin nicht nur als Wertanlage dient, sondern auch als offizielles Zahlungsmittel eingesetzt werden kann.

Heute werden häufig für den Bitcoin Handel sogenannte Trading Robots eingesetzt. Da die Bots mit einem Algorithmus ausgestattet sind, können sie sowohl vergangene Kursentwicklungen als auch das aktuelle Marktgeschehen für die Analyse nutzen. Daraus entwickelt der Bot dann eine Vorhersage für die Kursentwicklung.

Abhängig von dieser Analyse verkauft oder kauft der Bot dann entsprechend die Kryptowährung. Natürlich gibt es hier keine hundertprozentige Sicherheit, doch die erzielten Ergebnisse dieser Robots sind teilweise recht beeindruckend. Zudem ist es dem Nutzer auch immer möglich, per Hand in den Handel einzugreifen und diesen zu übernehmen.

Das Betongold steht hoch im Kurs

Die Investition in Immobilien gilt nach wie vor als lukrative und vor allem als sichere Geldanlage, darin liegt auch begründet, dass Immobilien als Betongold bezeichnet werden.

Doch hier stehen dem Investitionswilligen unterschiedliche Möglichkeiten zur Auswahl. Es ist sowohl möglich, in ein bestehendes Gebäude als auch in ein Bauprojekt oder in einen Immobilienfond zu investieren. Diese Anlageform bietet insgesamt eine relativ hohe Sicherheit. Schon allein der materielle Wert des Gebäudes verändert sich kaum. Geht es um die Investition in Gebäude, sind jedoch recht hohe Investitionssummen notwendig. Daraus resultieren auch entsprechend hohe finanzielle Belastungen.

Dennoch ist es möglich, auf eine andere Art und Weise in Immobilien zu investieren, die mit deutlich weniger finanziellen Anstrengungen verbunden sind. Gemeint ist hier das Crowdinvesting.
Eigens hierfür gibt es spezielle Portale, auf denen Unternehmen Kapitalgeber suchen. Auch eine Investition von nur 500 Euro ist bereits möglich. Das Crowdinvesting schreibt sowohl eine Mindest- als auch eine Höchstinvestition vor. 500 Euro ist die Mindestinvestition und die Höchstinvestition liegt bei 10.000 Euro. Das hier investierte Kapital wird normalerweise binnen mehrerer Monate oder innerhalb weniger Jahre zurückgezahlt. Dabei liegt die Verzinsung bei 6 %.

Anleihen und Pfandbriefe

Als besonders sichere Geldanlage gelten vor allem die Anleihen. Hierbei handelt es sich um Wertpapiere, bei denen sich Unternehmen oder der Staat Geld leiht. Das bedeutet, wer im Besitz einer Anleihe ist, hat entweder einem Unternehmen oder dem Staat einen Kredit gewährt, der natürlich entsprechend verzinst wird. Theoretisch ist es zwar möglich, dass ein Unternehmen oder auch ein Staat Pleite gehen, doch grundsätzlich ist diese Möglichkeit als äußerst gering einzustufen. Da das Risiko hier sehr gering ist, ist das Renditeniveau auch geringer als bei anderen Anlagenformen.

Eine Sonderform der Anleihe ist der Pfandbrief. Dieser ist hier die bessere Alternative. Der Pfandbrief ist eine Schuldverschreibung, die von der Pfandbriefbank herausgegeben wird. Die Verzinsung ist hier besser als bei einer Anleihe.

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