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Farbspritzpistolen und andere Qualitätswerkzeuge

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Schwein gehabt? Nicht mal das!
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Wie möchte ein Schwein leben, wie ist seine ureigenste natürliche Lebensweise? Und dem gegenüber: Wie müssen diese Tiere in Betrieben der Massentierhaltung leben? Vergleichen wir die Antworten, stellen wir fest, dass es wohl keine Übereinstimmungen gibt. Der Mensch erdreistet sich, die ringelschwänzigen Vierbeiner (oh sorry, die Schwänze bekommen sie abgeschnitten), wegen eines Schnitzels oder einer Wurst lebenslang zu quälen. Mahlzeit!
Mahi weiß mehr darüber.
Foto: Mahi Klosterhalfen

Kim im VeganWonderland
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Irgendwie ist alles ganz einfach. Kim wollte nicht mehr, dass Tiere für sie sterben müssen und ernährte sich zunächst vegetarisch. Sie wollte nicht, dass Tiere für sie leiden müssen und ernährte sich dann vegan. Sie wollte backen - und stellte die Kuchen und Torten vegan her, unter anderem die Hochzeitstorte für Fee Maria und Michael Fink. Wie einfach und unkompliziert Kim auch unvorstellbare Dinge erklären kann, zeigt sie hier.
Foto: privat

Die Wünsche von Fee
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Zu einer Hochzeit gehört neben dem Brautkleid, dem Brautstrauß und dem Bräutigam auf jeden Fall noch die Hochzeitstorte. Bei Fee Maria und Michael Fink sollte das unbedingt ein vegan hergestelltes Kunstwerk sein. Wie das Ganze dann geschmeckt hat, warum Fee Tiere mehr als nur mag und warum sie sich vegetarisch ernährt lesen Sie bitte hier.
Foto: privat

Herzenssache
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Schon immer wollte Michael Fink einen Hund. Mangels Platzangebot hatte er sich diesen Wunsch als Kind nicht erfüllen können. Mittlerweile hat sich die Situation geändert, und wenn er und seine Frau Fee Maria sich einen Hund ins Haus holen, dann einen aus dem Tierschutz. So wie Hündin Molly, die extra nach Deutschland geholt und operiert werden musste, um zu überleben – und nun nicht nur im Haushalt der Finks, sondern auch in deren Herzen lebt. Hier geht’s zu Michael Fink.
Foto: privat

Umdenken
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Mit der Mopshündin Benu haben Jana Hammermann und Artur Reimer ihre ersten Hundehaltererfahrungen gemacht. Beide betrachten die haarige Vierbeinerin als erfrischende Bereicherung ihres Lebens. Beide sehen keinen Unterschied zwischen (Haus-) Tier und (sogenanntem Nutz-) Tier. So ist nicht verwunderlich, dass Benu in Arturs Denken einen Prozess ankurbelte, der dazu führte, dass der Musiker sich inzwischen vegetarisch ernährt.
Hier geht’s zu Benu, Jana und Artur.
Foto: Jana und Artur
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Einkaufen, Reisen Verbraucherinfos
Die persönliche Konsequenz
Bild wird geladen... Jeden Tag fällt wohl Millionen Mal überall in Deutschland der Satz: „Das können wir sowieso nicht ändern!“ Dabei geht’s beispielsweise um Bankenrettung, Steuergesetze, Gesundheitswesen, Umweltzerstörung. Oder um die Massentierhaltung. Und in diesem konkreten Fall kann wirklich jeder etwas ändern – durch die persönliche Ernährung, das eigene Konsumverhalten.

In dieser Burgsee-Kurier Sonderausgabe erzählen Menschen, warum sie sich vegan, vegetarisch, fleischlos oder sehr bewusst ernähren. Sie erzählen das - außer den Leserinnen und Lesern - auch der verantwortlichen Ministerin, die durch einen offenen Brief darauf hingewiesen wird. Hier geht’s zum Brief an Frau Aigner.

Foto: Alexandra H.pixelio.de

Fleisch hat mir nie geschmeckt Wenn Liebe zurück kommt
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Wenn Foxy LaScar auf die Bühne geht, übermittelt sie im Burlesque-Stil Geschichten und Botschaften. Dabei liegt ihr Focus mehr auf der Verehrung der Weiblichkeit als auf dem (teilweisen) Ablegen der Kleidung. Wenn die Schauspielerin erzählt, was sie über Massentierhaltung denkt, versteht sie deutlich weniger Spass. „Was heißt hier Haltung?“, fragt sie, „es ist eine Qual!“ Hier geht’s zu Foxy.
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Bei der Recherche für diese Sonderausgabe zur Massentierhaltung stieß ich nicht nur auf erschaudernde Bilder, Fakten und tiefste Abgründe, sondern vor allem auf Menschen, die dagegen anstehen und ethische Werte vertreten. Sharon von Wietersheim beispielsweise. „Wenn ich den Hunden begegne, die ich vorm Tod gerettet habe, kommen sie mir sofort freudig entgegen. Sie geben mir durch ihre Liebe alles zurück“, beschreibt sie die Glücksmomente ihrer Tätigkeit.
Hier geht’s zu Sharon von Wietersheim.
Foto: Markus Lokai Foto: http://www.lucky-dogs.de

Ein gutes Team Die Macht des Konsumenten
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Teamgeist ist in einem Mannschaftssport wie Fußball die halbe Miete. Selbst Einzelaktionen á la Lionel Messi zerplatzen ohne Rückendeckung und Verständnis durch die Mitspieler wie Seifenblasen im Wind. Deshalb sind Bundesligaprofis, die sich fürs Kollektiv zerreißen - so wie Patrick Ochs - unerlässlich. Vielleicht hat der mittlerweile beim VfL Wolfsburg Angestellte den Teamgeist ein bisschen schon in frühester Kindheit mitbekommen. Von wem lesen Sie hier.
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„Das wirft kein gutes Licht auf unsere Gesellschaft“, redet Jasmin Wagner Klartext, wenn es um Massentierhaltung geht. Und warum Menschen deren Produkte kaufen ist ihr „ein Rätsel“. Kein Rätsel ist der Schauspielerin und Sängerin, welches ihre Konsequenz aus den untragbaren Zuständen ist. Mit Genuss und abwechslungsreich ernährt sie sich fleischlos. Hauptverantwortlich, etwas zu ändern, ist aus Jasmins Sicht deshalb der Konsument. Hier geht’s zu Jasmin.
Foto: privat Foto: JJ

Tinas Anstoß Die Augen von Gina
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Mal konsequent zu Ende gedacht, würde es diese Burgsee-Kurier Ausgabe zum Thema Massentierhaltung ohne Tina Kaiser nicht geben. Als ich vor Jahren über sie als Moderatorin und Model berichtete, erzählte sie von ihrer Liebe zu Tieren und der daraus folgenden fleischlosen Ernährung. Besonders die Art und Weise, wie die Münchnerin mir ihre Beweggründe schilderte, setzte mein Hirn mehr und mehr in Gang. Tina war es auch, die mich auf eine Seite im Internet verwies, die zeigte, wie Ferkel kastriert werden. Das war exakt der Moment, von dem an ich kein Fleisch mehr aß. Hier geht’s zu einem Text von Tina Kaiser, der mich einmal mehr tief berührt.
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Jobst Eggert teilt seine Wohnung und wohl auch einen Abschnitt seines Lebens mit Gina. Ein Blick in die Augen dieser Hündin, denkt er, unterscheidet sich von der Emotionalität her nicht vom Blick in die Augen eines Schweins oder einer Kuh. Unter anderem deshalb setzt er sich als PETA Chefredakteur für die Rechte aller Tiere ein und weiß von grausamen Zuständen, spektakulären Aktionen und Erfolgen zu berichten. Hier geht’s zu Jobst und Gina.
Foto: privat Foto: Markus Wächter

Tiere schützen Der Gans besondere Tag
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Hündin Sternchen liegt des Öfteren bei Heilpraktikerin Alexia Osswald auf der Couch. Aber nicht als Patientin. Eher in der Assistentinnenrolle lässt sie sich streicheln und steckt mit ihrer fröhlichen und ausgeglichenen Art an. Selbstverständlich ist das für die fidele Vierbeinerin nicht. Vor wenigen Jahren kämpfte sie auf Spaniens Straßen ums Überleben. Man müsse „die Schwächeren unterstützen und schützen“, begründet Alexia die Rettung von Sternchen und sieht das nicht anders, wenn es um Tiere geht, die in Massentierhaltung gefangen sind.
Hier geht’s zu Alexia.
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Der Tag, an dem Nadya Wittkopf sich für die fleischlose Ernährung entschied, kann exakt beziffert werden. Es war, und das ist jetzt kein Rechtschreibfehler, ein Gans besonderer Tag. Ein besonders grausamer für die junge Frau. Um darüber mehr zu erfahren klicken Sie bitte hier. Aber auch, was die Berlinerin im erfreulichen Sinne faszinierend findet, erzählt sie uns gerne und hier.
Foto: privat Foto: Nadya Wittkopf

Nina und Hunde, die happy sind Was esse ich heute?
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Nina Christmann schwitzt schon mal in einem Käfig oder duscht öffentlich. Aber nicht einfach so. Hinter diesen Aktionen steckt ihr engagierter Einsatz für die Geschöpfe, die ihr „alles bedeuten“ und die zu essen die junge Frau für „krank“ hält – die Tiere. „Sie können nun mal nicht für sich selbst sprechen“, befindet die Freundin von Fußballprofi Patrick Ochs, und hat unter anderem deswegen den Verein „Aktion Tierisch Happy“ gegründet.
Hier geht’s weiter zu Nina.
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Wer sich erst kürzlich entschieden hat, fleischlos zu essen, steht oft vor der Frage: Womit belege ich die Scheibe Brot? Oder: Was lege ich zu den Kartoffeln und dem Salat auf den Teller? Der Gang in den Lebensmittelmarkt gestaltet sich, wenn man Glück hat, nach langer Suche wenig erfolgreich, wenn man Pech hat, nach noch längerer Suche erfolglos. Björn Moschinski weiß Abhilfe. „Auf den Geschmack von Fleischgerichten muss man nicht verzichten“, weiß der Koch, schrieb ein Buch unter anderem darüber und eröffnete in Berlin ein veganes Restaurant. Hier geht’s zu Björn.
Foto: privat Foto: © Sandra Gärtner - FoodFotografin.de

Intensiv und unverwechselbar Die Urmenschen hatten keine andere Chance
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Wenn Marusha ihre Musik auflegt, dann wird es intensiv und unverwechselbar. Ihren Stil erkennt nicht nur der eingefleischte Fan spätestens nach dem dritten Takt. Nicht anders verhält sich das bei ihren anderen Aktivitäten. Geradezu legendär waren ihre Auftritte in der Show von Harald Schmidt, wo Marusha außer mit Charme und Dynamik besonders mit spontanem Witz überzeugte. Wenn es um Massentierhaltung geht, schaut sie weit über den Rand des fleischlos gefüllten Tellers hinaus. Hier geht’s zu Marusha.
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Carolin Schmidt designt Mode. Seit frühester Kindheit. Auch Tiere liebt sie schon immer. Klar, dass sie deshalb für die Kleidung, die sie entwirft, weder Pelz noch Leder verwendet. „Wieso muss man heute noch Pelze tragen?“, fragt sie als der Burgsee-Kurier die Magdeburgerin vor zwei Jahren vorstellte, „die Urmenschen hatten keine andere Chance, aber wir ….“, gab sie zu denken. Heute erzählt Carolin uns darüber hinaus, was sie über Massentierhaltung denkt und fühlt. Hier.
Foto: Marusha Foto: www.fotohecht.de

Wo ist das Problem? Zusammenhänge
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Eine junge Frau aus der hessischen Rhön stellt die Frage nach dem Problem. Wo ist es? Warum muss drei Mal am Tag Fleisch auf den Tisch, warum müssen Hühner industriell aufgereiht Eier produzieren? „Wenn sie keins gelegt haben, gibt es eben an dem Tag keins“, zeigt Sarah Forkert sich nicht gierig auf Dinge, die dem Menschen nicht zustehen, die er sich aber nimmt. Skrupellos. Vielleicht liegt das Problem genau da ….
Hier geht’s zu Sarah.
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Marco Voigt ernährt sich erst seit wenigen Wochen fleischlos. Aus der Kraftfahrzeugbranche stammend, widmet sich der Berliner inzwischen der Vermarktung sauberer Technologien und beweist so Weitblick in die Zukunft. Ein wenig ist diese Umsicht wohl auch der Grund für seine Ernährungsumstellung. „CO2 Ausstoß und Tierhaltung stehen in direktem Zusammenhang“, weiß er – und als Marco auf der Autobahn einen Viehtransporter sah, nahmen die Dinge ihren Lauf.
Hier geht’s zur ganzen Geschichte.
Foto: Christian Reinhardt Foto: Andreas Meyer

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