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Die Ex-Ministerin Die flüsternden Pferde Erschreckende Zahlen
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Im Oktober 2008 gab die (auch damals schon) ehemalige Ministerin Renate Künast unserem kleinen Onlinemagazin ein Interview, in dem sie ihre Ansicht über Tierschutz und Massentierhaltung erläuterte. Gleichwohl machte sie ihrem Ärger darüber Luft, dass die Nachfolgeregierung wieder zurück ruderte von den - von der Grünen Politikerin eingeleiteten - Fortschritten. Hier geht’s zu Renate Künast.
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Im April 2009 lernten die Burgsee-Kurier Macher, dass nicht der Mensch dem Pferd etwas flüstert, sondern umgekehrt – er hört dem Tier zu, beobachtet es, versucht es zu verstehen und sich auf seine Verhaltensweise einzustellen. Zumindest was die sogenannten Pferdeflüsterer anbelangt. Beispielsweise die in der osthessischen ARHÖNA. Es geht also, dass der Mensch dem Tier mit Respekt begegnet. Hier geht’s zu den Pferden.
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Im Mai 2009 meldete sich Dr. Edmund Haferbeck, PETA Deutschland e.V., im Burgsee-Kurier zu Wort. Er berichtete, wie im Nordosten Deutschlands Massentierhaltungsbetriebe schier aus dem Boden schießen, und dass im Umfeld Worte wie Moral oder Ethik die geringste Bedeutung genießen. Auch nannte der Wissenschaftler Zahlen, die belegen, wie sorglos in dem Zusammenhang mit den Ressourcen umgegangen wird. Hier wird’s ernst.
Foto: Rolf Handke/ www.pixelio.de Foto: JJ Foto: Birgit Lieske/ www.pixelio.de

Das Buch Horror oder Realität? Fischfang ist nicht gleich Fischfang
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Im Juni 2009 rezensierte Melanie Schwarz für uns das Buch „Skinny Bitch“. Mit folgender Feststellung erkannte sie dabei treffend den abstrusen Kreislauf der Massentierhaltung: „Der Mensch bringt Milliarden von Nutztieren um und isst sie. Das wiederum bringt Millionen von Menschen um, weil der Verzehr all dieser Tiere zu degenerativen – und letztlich tödlichen – Krankheiten wie Herzleiden, Nierenleiden und Krebs führt. Daher quält und tötet der Mensch Millionen weiterer Tiere, um diese Erkrankungen heilen zu können. Anderswo auf der Welt sterben Millionen von Menschen an Hunger und Unterernährung, weil die Nahrung, die sie ernähren könnte, dafür verwendet wird, Nutztiere zu füttern.“
Hier geht’s weiter.
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Ausgabe November/Dezember 2010: Hühner, die so gezüchtet werden, dass sie in wenigen Wochen schlachtreif und dadurch von Beginn an nicht lebensfähig sind, weil Herz, Lunge und Knochen das nicht aushalten? Die fressen bis sie umfallen, weil sie kein Sättigungsgefühl mehr haben? Ein Horrorszenario aus dem Gruselfilm eines durchgeknallten Regisseurs? Nein. Das ist bittere Realität von Masthühnern, die zu Zig-Tausenden pro Stall gehalten werden. In einer anderen Welt? Nein. In Deutschland.
Hier geht’s weiter.
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Ausgabe Januar 2011: Wen faszinieren sie nicht – die Delfine? Als Ilona Rutkiewicz auf deren Spuren übers Meer schipperte, bekam sie zwar keinen der intelligenten Säuger zu Gesicht, dafür aber Einblicke in das Leben von traditionellen Fischern, die immer mehr durch den industriellen Fischfang an den Rand des Ruins gedrängt werden. Was Ilona erlebte, was sie fühlte und in Erfahrung brachte, lesen Sie bitte hier.
Foto: Mosaik bei Goldmanns Foto: Angelina S........ www.pixelio.de Foto: laudia-Hautumm www.pixelio.de

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