| Widersprüchliches Genie Amy |
|---|
![]() Amy Winehouse ist nicht nur nicht gesund, sie ist auch noch selbst Schuld. Sie konsumiert Drogen und Alkohol, kämpft mit Magersucht und Bulimie und leidet mittlerweile nach Angaben ihres Vaters an einem Lungenemphysem. Eine bitterböse Krankheit, die wohl ihrer Lebensart geschuldet ist. Das alles hält die 25jährige in den Schlagzeilen. Zudem trägt sie eine sehr eigenwillige Beehive-Frisur aus den Sechzigern und durfte sich schon als eine der am schlechtesten angezogenen Frauen auszeichnen lassen. Soweit dazu. Über Geschmack lässt sich indes wohl streiten, aber es macht keinen Sinn. Genauso gut kann man sich in ihren großen, braunen, aufwendig geschminkten Augen verlieren, mit dem Blick an ihrem geschmeidigen, graziösen Gang hängen bleiben oder sich von dem strahlenden Lächeln umwerfen lassen. Öffnet die Abräumerin zahlreicher Preise (u.a. Grammy, Brit Awards) indes den Mund, hebt das Mikrofon und singt von „Valerie“, sind sich fast alle Musikfreunde einig: Da ist Genie im Spiel. Wohl wechselt Amy den Stil zwischen Jazz, Pop, Soul und Reggae, doch bleibt sie dabei immer unverwechselbar sie selbst. Dies alles getragen von einer Stimme, dass man meint, die Londonerin sei, als das Talent verteilt wurde, ähnlich Obelix in den Zaubertrank gefallen. Amy Winehouse sieht ein wenig aus, als käme sie aus einem längst vergangenen Jahrzehnt, sie macht Musik, die an damals erinnert und setzt gleichwohl damit einen neuen Trend, dem andere folgen, ohne sie erreichen zu können. Zu schade, dass die hübsche, begabte und durchaus intelligente Sängerin sich selbst das Bein stellt. Wir können sie sicherlich nicht daran hindern, es bleibt nur, zwischen Bewunderung und Kopfschütteln schwankend, die Dinge zu beobachten, die da noch kommen. Jo. |
| Weihnachten in Familie | |
|---|---|
|
| Foto: Management |
| Jedes Kleid ein Einzelstück | Der Zauber geht weiter |
|---|---|
![]() Schon im Kindergartenalter entwarf Carolin Schmidt Kleider für ihre Barbiepuppen. Inzwischen hat sie eine fundierte Ausbildung, berät kompetent ihre Kundinnen und designt Einzelstücke. Vom Einsatz von Pelzen hält sie dabei gar nichts. weiter |
![]() Fünf junge Menschen aus dem Raum Aschaffenburg rocken das Land und haben Spass dabei. Den übertragen Sie auf ihr Publikum, so das schon mal Gänsehaut über die Fans gezaubert wird. Und der Zauber geht weiter. Aloha From Hell bieten 2009 ihr erstes Album an. Vorfreude ist angesagt. weiter |
| Foto: C.S. | Foto: Michael Petersohn |
| Mit dem Gewehr im Friedenscamp | „Herausforderung sind die ernsteren Rollen“ |
|---|---|
![]() Die Schlagzeilen aus dem Nahen Osten verheißen selten etwas Gutes. Das gelobte Land ist längst zum Synonym für Gewalt und Terror geworden. Doch wo Schatten ist, muss zwangsläufig auch Licht sein. Zum Beispiel in Givat Haviva, etwa auf halbem Weg von Tel Aviv nach Haifa nahe der Grenze zum Westjordanland gelegen. weiter |
![]() Wolke Hegenbarth ist vielbeschäftigt als Schauspielerin, beliebt bei ihren Fans und gerne gesehen bei Show-Events. Den Leserinnen und Lesern des Burgsee-Kurier erzählt sie, was ihr beruflich Spass macht und wo sie Weihnachten in der Sonne liegt. weiter Martin Zimny war von Wolkes Rolle als Alex Degenhardt in „Mein Leben & Ich“ derart begeistert, dass er ein Fanforum ins Leben rief, dass bis heute sehr aktiv den Weg der Künstlerin verfolgt und begleitet. weiter |
| Foto: Givat Havivat | Foto: Management |
| Die Herzen erreichen | Nicht das Geld schießt die Tore |
|---|---|
![]() Ob mir Musik gefällt oder nicht, entscheidet mein Herz. Als ich eher zufällig die Stimme von Sharyhan Osman hörte, begleitet hauptsächlich von Gitarrenklängen, war mein Herz erreicht. Der Titel „Hey You“ hatte es mir angetan. Die Voraussetzungen, dass die junge Sängerin noch mehr Menschen erfreut, sind geschaffen. Ein Album ist aufgenommen, die Bühnen warten… weiter |
![]() Wenngleich der SAP Boss Dietmar Hopp tatsächlich reichlich Geld in seinen Heimatverein Hoffenheim gesteckt hat, schießt dieses nicht die Tore. Das erledigen junge Spieler, trainiert und angeleitet von einem Trainerfuchs. Dafür, dass es so bleibt, sorgt harte, clevere Arbeit, auch mit dem Nachwuchs. weiter |
| Foto: Erik Mosoni | Foto: TSG 1899 Hoffenheim |
| Die nächste Ausgabe |
|---|
| ...erscheint am 2. Januar 2009. |
| Impressum | Links |
|---|
| (c) 2008 Burgsee-Kurier |