
| Eagle Eye |
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| Jerry Shaws Bruder ist gerade gestorben. Kurze Zeit später hat Jerry plötzlich $750.000 auf dem Konto und in seiner Wohnung findet er plötzlich Kisten mit den modernsten Waffen. Über sein Handy wird er von einer unbekannten Frau kontaktiert, die ihm sagt, daß er gleich vom FBI verhaftet wird, wenn er nicht sofort verschwindet. Trotzdem wird Jerry verhaftet und wie ein Terrorist behandelt, aber die unbekannte Frau leitet ihn über das Telefon in Freiheit, aber jetzt muß er anscheinend völlig obskure und gefährliche Aufgaben erfüllen. Jerry wird klar, daß er nur eine kleine Figur in einem großen, gefährlichen Spiel ist...
An diesem Action-Thriller hätte am Ende selbst Hitchcock seine Freude gehabt, da man doch auf eine seiner Ideen zurückgegriffen hat. Aber nicht nur der große Altmeister ist wieder zu erkennen, denn auch Elemente aus Kubricks 2001-ODYSSEE IM WELTRAUM sind in EAGLE EYE zu finden. In der temporeichen Handlung ist das Schauspiel nicht so wichtig, da keiner der Schauspieler genügend Zeit oder Gelegenheit hatte sein Können zu zeigen, aber der Film gewinnt durch seine klaustrophobische Inszenierung, überraschende Wendungen und verschiedene Erzählstränge. Der Sinn des Films wurde allerdings nicht gut ausgearbeitet, denn der Zusammenhang zwischen der amerikanischen Verfassung, der Operation: Giulltine und den Charakteren hätte besser herausgestellt werden können, aber dafür wird der Zuschauer mit erstklassigen und beeindruckenden Actionszenen unterhalten. Diese werden besonders durch einen realistischen Ton unterstützt. 4 von 5 Punkten Spannung pur! |
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