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Interview mit dem Geschäftsführer der Eisbären Bremerhaven
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JJ: Herr Rathjen, die Bremerhavener Eisbären setzen auf Nachwuchs. Einmal durch die Teilnahme an der Nachwuchs Basketball Liga seit dieser Saison, zum anderen durch die Verpflichtung junger Spieler und ein junges Team überhaupt. Zielt diese Maßnahme in die Zukunft oder wird es schon kurzfristig greifen?

Jan Rathjen: Eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit ist die Basis für das Bundesliga-Team der Eisbären. Wir haben in diesem Bereich große Anstrengungen unternommen und mit Femi Oladipo und Mark Grube bereits zwei Eigengewächse in den Profikader integriert. Langfristig ist es unser Ziel, weitere Nachwuchsspieler an die Profis heranzuführen.

JJ: Wie haben sich insbesondere Mark Grube und Femi Oladipo ins Team
eingefügt?

Jan Rathjen: Beide ziehen gut mit. Allerdings ist die Umstellung sehr groß. Insofern sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben.

JJ: Wie sind die Zielstellungen der Eisbären für die Saison 2008/2009 definiert?

Jan Rathjen: Wir wollen so weit wie möglich oben mitspielen. Allerdings haben wir ein ganz junges Team beisammen, das sicher noch Zeit braucht.

JJ: Hätten Sie gerne NBA- Verhältnisse in Deutschland, was Medieninteresse,
Show usw. anbelangt?

Jan Rathjen: Die NBA kann man mit dem deutschen Basketball nicht vergleichen. Ein noch größeres Medieninteresse könnte dem Basketball in Deutschland aber sicher nicht schaden.

Danke Herr Rathjen und viel Erfolg mit der jungen Mannschaft.

Foto: Eisbären Bremerhaven

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