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Farbspritzpistolen und andere Qualitätswerkzeuge

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Häusliche Krankenpflege und Schulungen/Seminare in Bremen/Hemelingen.

Land unter in einem Tierheim
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Vor Jahren recherchierte ich sehr gründlich in einem Tierheim in Thüringen und nahm insbesondere zwei Eindrücke mit. Erstens mühen sich da unglaublich engagierte, herzliche Menschen um Tiere, die sonst keine Chance zum Überleben hätten und meist völlig unnötig durch andere leichtfertig handelnde Menschen in diese Situation gebracht wurden.

Und zweitens kämpfen die Verantwortlichen tagtäglich einen Kampf gegen Windmühlen ums blanke Überleben. Ohne Ehrenamt, ohne Spenden geht da gar nichts.

Um so schlimmer, wenn dann – wie in einem italienischen Tierheim geschehen – die Flut kommt und beinah alles dahinrafft.
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Foto: http://www.adoptiere.eu/

Abschied und auf Wiedersehen
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Menschen, die sich lieben oder eine enge Freundschaft pflegen, wollen nie auf ihren Partner verzichten. Wenn sie sich dennoch irgendwann trennen müssen, versuchen sie möglichst viel aus der gemeinsamen Zeit zu erhalten und in Kontakt zu bleiben. Wie der Abschied aussieht, ist auch immer eine Frage der Zeit.
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Foto: Stephanie Hofschlaeger pixelio
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Einkaufen, Reisen Verbraucherinfos
Einfach echt
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Nela Panghy-Lee moderiert mit „taff“ eine Sendung, in der durchaus Klatsch und Tratsch ihren festen Platz haben. „Warum nicht“, sieht sie das völlig normal an, „als würden Mädels beim Kaffee zusammen sitzen“. Mit diesem Selbstverständnis führt sie die Zuschauer von Beitrag zu Beitrag und wirkt dabei tatsächlich wie die junge, hübsche Frau von nebenan, der man gerne beim Plaudern lauscht. Einfach authentisch.
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Foto: © Carina Koch

Träume erarbeiten Filme bleiben für immer
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Alexia von Wismar hat ihren Traumberuf gefunden. „Als Schauspielerin kann ich Rollen spielen, die mir das Leben nie bietet“, schmunzelt sie. Die Tätigkeit vor der Kamera erlaubt der ausdrucksstarken jungen Frau Platz für weitere Träume. Dennoch, oder gerade deswegen, steht sie mit beiden Beinen fest im realen Leben, stellt sich in ihrem Job am liebsten Herausforderungen, die Tiefgang, Facettenreichtum und Wandelbarkeit erfordern. Hier geht’s weiter.
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Antonia Fuchs hat gerade ihr Schauspielstudium beendet. Ausruhen oder Verschnaufen jedoch ist nicht angesagt. Vielmehr möchte die junge Frau die Dinge angehen, die ihr Spass machen und die sie gelernt hat. Konkrete Pläne gehören ebenso dazu wie Träume. Darum, berühmt zu werden, geht es ihr dabei nicht. Vielmehr möchte sie gut gemachte und engagierte Arbeit abliefern, oft vor der Kamera stehen. „Filme bleiben für immer!“, sagt Antonia und hier, welche Rollen sie mag.
Foto: (c) Frank Beer Foto: A.F.

Fair geht vor Ein Traum für Zwei
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Immer mehr setzen sich auf dem Konsum-Markt Angebote durch, die gesund sind, die Umwelt schonen und fairen Handel, beziehungsweise fairen Umgang mit den Produzenten garantieren. Von alleine kommt dieser Trend jedoch nicht zustande. Engagierte Menschen nutzen ihre Bekanntheit, um aufzuklären und Aufmerksamkeit zu schaffen, wie beispielsweise Elischeba Wilde.
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Thorsten Kramer schlüpfte als Schauspieler schon in verschiedene Rollen. Das ist sein Job. Für den Kurzfilm „Ein Traum für Zwei“ übernahm er außer einem Part auch noch die Aufgaben als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Er sieht das als „eine wahnsinnige Herausforderung und großes Neuland“ an und weiß genauso über das unbeschreibliche Gefühl zu berichten, „wenn dann der fertige Film über den Bildschirm oder die Leinwand flimmert“. Hier gibt’s mehr davon.
Foto: (c) Andreas Wies Foto: © Achim Hehn

Der ganz große Traum Die Last der Tiere
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1875 wurde der erste Fußball-Verein in Deutschland gegründet. Obwohl es über die Sternstunden des deutschen Fußballs Filme, Bücher und Dokumentationen gibt, die ganze Regale füllen, sind die Anfänge des Fußballs auf deutschem Boden kaum bekannt. Regisseur Sebastian Grobler hat mit Daniel Brühl in der Hauptrolle eine wundervolle Komödie gedreht, die diese Lücke füllt.
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Im Nahen Osten nutzen die Menschen viel öfter als bei uns noch Lasttiere: Pferde, Esel oder Maultiere beispielsweise. Durch Unkenntnis, nun auch verstärkt durch die Unruhen und damit verbundene verstärkte Armut, werden die vierbeinigen, haarigen Gesellen noch mehr in Mitleidenschaft gezogen als eh schon. Die Welttierschutzgesellschaft „WSPA“ kümmert sich unter anderem auch darum. Wie, lesen Sie bitte hier.
Foto: Rainer Sturm pixelio Foto: (c) Dennis Brussaard.WSPA

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