

Häusliche Krankenpflege und Schulungen/Seminare in Bremen/Hemelingen.
| Frau der Tat |
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![]() Musik – sie schleicht aus irgendwelchen Lautsprechern und dann zunächst mal ins Ohr. Manchmal dröhnt sie auch. Aber egal. Sie schlängelt sich weiter. Direkt in die Beine, direkt ins Herz, direkt ins Hirn. Erinnerungen werden wach oder Bilder entstehen. Einfach so. „TiK ToK“ von Ke$ha beispielsweise. Sofort sehe ich die Mädels vom Danceteam der Eisbären Bremerhaven (Basketball) übers Parkett huschen und sich rhythmisch bewegen. Sie tanzten in den Pausen der Heimspiele in der abgelaufenen Saison oft nach dem Titel. Dynamik entstand, Kurzweil und gleichwohl Entspannung zwischen dramatischen Spielszenen. Als die 23jährige Kalifornierin später „Blah Blah Blah“ folgen ließ, einen Titel der mich sofort an den ersten Hit erinnerte, erreichten mich die Klänge aus dem Autoradio. Die Mädels vom Danceteam tanzten da natürlich nicht, auch die Basketballspieler waren nicht dabei. Nur die Bilder und Emotionen aus dem Gedächtnis. Ganz andere Assoziationen weckte der Text, zumindest die Titelzeile: Blah Blah Blah … wie oft hört man das? Frau Kanzlerin, wie wollen Sie unser Land aus der Kinderarmut führen? Blah Blah Blah. Herr Bahnchef, was ist los mit den Klimaanlagen in den ICEs? Blah Blah Blah. Dabei ist Ke$ha selbst eher eine Frau der Tat. Es wird erzählt, dass sie den Gärtner von Prince mit fünf Dollar bestochen hatte, um durch einen Zaun schlüpfen und eine zufällig offene Tür huschen zu können und so ins Studio des Megastars zu gelangen, um ihr erstes Album von ihm produzieren zu lassen. Sie platzierte sich auf einem lila Thron, flog zwar raus als sie bemerkt wurde, fand dann aber einen anderen Weg zur weltweiten Bekanntheit. „Ich habe schon immer gewusst, dass ich auf der Bühne stehen wollte“, erzählt die Songwriterin, die mal Backgroundsängerin in einem Lied von Britney Spears war, und wusste im zarten Alter von fünf Jahren: „Ich werde ein Rockstar und niemand wird mich aufhalten!“ Hat geklappt! ![]() |
| Gemeinsam Leben verändern |
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„Wir unterstützen Menschen mit Hund; Menschen und Kinder durch Hunde und Hunde in Not. Jeder kann helfen, Leben zu verändern“, beschreibt die Fernsehmoderatorin Sonja Zietlow den Anspruch der von ihr mitgegründeten Non-Pofit-Organisation BESCHÜTZERinstinkte. Gemeinsam mit Melanie Triebel und anderen Vereinsmitgliedern engagiert sie sich für besondere Hunde und Menschen. Wie, das erzählen uns die beiden Frauen hier. weiter |
| Foto: http://www.beschuetzerinstinkte.de/ |
| Mieten, kaufen, wohnen mit Denisé | Wo liegt das denn? |
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![]() So viele sogenannte Reality-Shows laufen derzeit im deutschen Fernsehen, dass ihnen auszuweichen nur im Slalom möglich ist. Zumindest eine davon jedoch hält was sie verspricht. VOX hat mit „mieten, kaufen, wohnen“ nicht nur einen Quotengaranten gelandet, sondern wandelt tatsächlich nah am wirklichen Leben. Mittendrin Immobilienmaklerin und Wirbelwind Denisé Freidhof. weiter |
![]() Kirgisistan, wo ist das denn? Der zentralasiatische fünfeinhalb Millionen Einwohner Staat südlich von Kasachstan und nordwestlich von China blieb mitteleuropäischen Augen und Ohren bislang weitestgehend verborgen. Zwischenzeitlich gar als „Insel der Demokratie“ bezeichnet, manövrierten die Verantwortlichen das Land in den letzten Jahren mehr und mehr in Unruhen. Im April diesen Jahres kam es zum politischen Knall. weiter |
| Foto: Holger Vieritz | Foto: Sandra Bulling/ CARE |
| Irgendwie anders | Hochbegabung – Ein schwieriges Thema für Lehrer |
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![]() Sie sind Punk-Rocker und wenn sie auf der Bühne stehen, feiern sie mit den Fans. Mit allem drum und dran – feuchtfröhlich, die Band Jennifer Rostock. Sogar der Jack Russell Mischlingshund der Sängerin heißt Whisky. Dennoch können die fünf Musiker auch irgendwie anders. Beim Titel „Irgendwo Anders“ kommen Gefühle rüber. Und ein Text zum Zuhören. weiter |
![]() Bildung ist eines der zentralen Themen in unserem Land. Zumindest in den Streitgesprächen von Politikern. Sie wird als der Schlüssel für die Zukunft bezeichnet. Zu oft indes stellt sich heraus, dass vieles im Argen liegt an Deutschlands Schulen. Völlig vergessen dabei: In so manchen Klassen sitzen hochbegabte Schülerinnen und Schüler und keiner merkt es. Weiter |
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