| Opel, Opel, Karajan ... |
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![]() „Opel, Opel, Karajan, a jeder will an Opel hab´n, liegt der Opel dann im Grab´n, will ihn koaner hab´n.“ Mit seinem „Anlaßjodler“ hat Fredl Fesl in den 1970er Jahren sein Publikum zum Lachen und Schmunzeln gebracht. Heute ist es um den an Parkinson erkrankten bayerischen Liedermacher still geworden. Und der Autohersteller mit dem Blitz im Firmenlogo liegt tatsächlich im Sterben. Die Würfel fallen in Amerika Als ob es der bayerische Liedermacher voraus gesehen hat: Opel liegt im Graben und keiner will das Unternehmen haben. Die Suche nach einem Investor war in den vergangenen Wochen jedenfalls nicht von Erfolg gekrönt. Wenn's nach dem Willen der Sozialdemokraten geht, sollen deshalb die deutschen Steuerzahler in die Bresche springen. Der Autobauer müsse unter allen Umständen gerettet werden, fordert Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD): „Opel sterben zu lassen, wäre mehr als ein Fehler, es wäre ein unentschuldbares Regierungsversagen.“ In meinen Ohren klingt das nach Wahlkampf pur – allerdings auf Kosten anderer. Mir hat noch niemand erklären können, warum ausgerechnet Deutschland ein amerikanisches Unternehmen retten soll? Zur Erinnerung: Der Autobauer gehört seit 80 Jahren zu General Motors (GM)! Ein Leben ohne Opel? Kann ich mir sehr gut vorstellen! Deutschland hat schließlich auch das Aus von Borgwart (1925 – 1961) und manch andere Pleiten überlebt. Zugegeben: Für die Opel-Mitarbeiter und ihre Familien ist das Ende – gelinde gesagt – tragisch. Aber wer kümmert sich denn um die Arbeiter und Angestellten der vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen, die in Zeiten der Krise täglich „über den Jordan“ gehen? Oder um die so genannten Zeitarbeiter, die überall als erste ihren Hut nehmen müssen? Zurück zu Opel: Die Würfel fallen in Amerika. Vielleicht hat Präsident Obama ja noch eine rettende Idee. Parallel dazu sollten die Europäer aber schon mal über eine Lösung für einen Opel-Alleingang ohne General Motors nachdenken. Opel Deutschland hat jedenfalls keine Überlebenschance. Gerd Ahrendt |
| Pokerface |
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![]() Sie erobert die Charts rund um den Globus und steht mit ihrer Single „Poker Face“ seit Wochen auf Platz 1 der Media Control Charts! Das Debütalbum „The Fame“ kletterte bis auf Platz 2 und auch die erste Single „Just Dance“ schoss wieder nach oben und steht auf Platz 10! Lady GaGa, die gerade mit der Berliner Band Cinema Bizarre auf großer Headliner-Tour durch die USA unterwegs ist und am 18.04. im deutschen Fernsehen bei "Schlag den Raab" zu sehen sein wird, darf sich jetzt über doppeltes Edelmetall freuen: „Poker Face“ und das Album „The Fame“ erreichten Goldstatus! Seit Wochen begeistert die New Yorker Szene- und Style-Queen das Publikum, tourte mit den Pussycat Dolls durch Europa, wird vom Promi-Blogger von der ersten Stunde an als „besser als Madonna“ vergöttert und legte mit „Just Dance“in den USA und Großbritannien einen Nummer-Eins-Hit vor! Bei uns klettert der Song aus Lady GaGas Debütalbum „The Fame“ auf Platz 10 und gesellt sich zu ihrer aktuellen Nr.1 – der neuen Single „Poker Face“! Während Lady GaGa in den USA gerade mit ihrer heißen Show die Hallen zum Beben und das Publikum zum Abfeiern bringt, holt die 22-jährige bei uns doppeltes Gold: Für ihre Single „Poker Face“ und ihr Album „The Fame“! Ihre Erfolgsgeschichte erscheint wie ein schrill-glamouröses, ultramodernes Pop-Märchen: Zunächst Songwriterin – unter anderem für Pussycat Dollsund andere Größen, dann Szene-Göttin von New York, dadurch bald ein schillerndes Gesamtkunstwerk mit Ironie und schließlich DIE Pop-Sensation des Jahres, die perfekt gestylt, aber bevorzugt ohne Hose vor die Paparazzi tritt: „Ich mag Hosen einfach nicht. Egal wie kalt es ist. Meine Großmutter kann sehr schlecht sehen, sie sieht eigentlich nur noch Helles und Konturen. Das heißt: Je mehr Haut von mir zu sehen ist, desto besser kann sie mich wahrnehmen. Naja…Und ich mag einfach keine Hosen.“ Ob mit oder ohne Beinkleid – Lady GaGa ist weiterhin auf der Überholspur: ihren nächsten Boxenstop in Deutschland wird sie am 18.04. bei "Schlag den Raab"auf Pro7 mit einer ihrer extravaganten Performances einlegen! Universal Music |
| Wie geschaffen für die Esmeralda |
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Am 18. Juni wird der fränkische Ort Feuchtwangen zum Paris im Spätmittelalter. Zum einen, weil der Schauplatz der seit 1949 stattfindenden Kreuzgangspiele mitten in der historischen Altstadt mit Steinpflaster und idyllischen Gewölben liegt und zum anderen, weil die Darstellerin der Esmeralda in Victor Hugos „Der Glöckner von Notre Dame“, Jasmin Wagner, wie geschaffen scheint für die Rolle der Straßentänzerin. weiter |
| Foto: JJ |
| Sie liebten und sie verabscheuten ihn | Der Herausforderung stellen |
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![]() Die Bürger von Paris liebten den Glöckner von Notre Dame für sein Glockengeläut und verabscheuten ihn gleichwohl wegen seiner äußerlichen Hässlichkeit. Quasimodo ist entstellt und taub und wird dennoch zum Held. Aus Liebe. Spielen wird diese nicht gewöhnliche Rolle bei den Kreuzgangspielen in Feuchtwangen der Theatermann mit Leib und Seele Thomas Huber. weiter |
![]() Andreas Wobig hat viele große Theaterrollen gespielt. Im Sommer warten die Kreuzgangspiele in Feuchtwangen auf seine Interpretation des Claude Frollo im „Glöckner von Notre Dame“. Ausruhen auf den Lorbeeren scheint es für ihn nicht zu geben. „Die Herausforderung liegt immer vor einem“, zeigt er sich gespannt. weiter |
| Foto: T.H. | Foto: A.W. |
| Die Klischees im Heute und Hier | „Ich liebe Tiere“ |
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![]() Spricht der Hauptstädter mit Berliner Schnauze, sind die Baden-Württemberger Cleverle, die Thüringer gastfreundlich oder die Bayern mit „mir san mir“ Mentalität unterwegs? Tina Kaiser, Münchner Moderatorin und Model, erzählt uns über ihre ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen. weiter Bärbel Grönegres, Geschäftsführerin der Thüringer Tourismus GmbH, gibt Antworten über das Land, das mehr zu bieten hat als Bratwurst und Klöße. weiter |
![]() Lars Walden gestaltet seine Speisekarte bewusst und bedacht. Ein Grund dafür: Er liebt Tiere - lebende. „Sie geben mir Energie und Kraft“, sagt er. Besonders froh und auch stolz ist der TierTV Moderator darauf, dass seine Sendung schon zu Verbesserungen der Lebensumstände beispielsweise von Hunden führte. weiter |
| Foto: Stephanie Hofschlaeger pixelio | Foto: Tier TV |
| Das Engagement der Kickboxweltmeisterin | Das Flüstern der Pferde |
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![]() Dr. Christine Theiss ist promovierte Ärztin. Doch die äußeren Bedingungen vermiesen ihr diesen eigentlichen Traumberuf. Im Kickbox-Sport fand sie außer Erfolg in Form vom Weltmeistertitel auch eine sehr angenehme Freiheit. Das sie über den Tellerrand des Profisportes schaut, erkennt man unter anderem daran, dass sie sich für die Aktion „Retten macht Schule“ engagiert. weiter |
![]() „Die Bezeichnung Pferdeflüsterer ist okay, wenn man sie erklärt oder wirklich kennt“. Darauf besteht Heiko Steinmann. Denn: „Nicht der Mensch flüstert, sondern er versteht das Flüstern des Pferdes!“ In der osthessischen ARHÖNA arbeiten Tier und Mensch partnerschaftlich zusammen. weiter |
| Foto: Voltaren | Foto: JJ |
| Qualität aus Südfrankreich | Kleine Kunstobjekte ganz groß |
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![]() Perpignan ist mit seinen 117 Tausend Einwohnern eine der beliebtesten Städte Frankreichs, was dem mediterranen Klima, der Altstadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten sowie dem Kneipenviertel südöstlich der Altstadt zu verdanken ist. Der Ort lockt indes nicht nur Touristen und Weinkenner an. Auch mittelständische Unternehmen vertreiben von da aus Qualitätsware in den Rest Europas. Die Firma Ademax zieht gerade dahin um. weiter |
![]() Michou Pascale Anderson möchte sich nicht festlegen. Sie möchte auch keine Träume platzen lassen, ohne versucht zu haben, diese zu leben. Als Schauspielerin ist sie bereits in zahlreiche Rollen geschlüpft. Außerdem designt sie mehr als nur hobbymäßig Glasperlen. Im Rathaus Hamburg Altona sind die kleinen Kunstwerke im Mai zu bewundern. weiter |
| Foto: Ademax | Foto: Michou Pascale Anderson |
| Die nächste Ausgabe |
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| ...erscheint am 1. Mai 2009 im Laufe des Tages. |
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