| „Wir sind viele, wir sind anders, wir sind überall“ |
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Die [BSE]crew
“Für denjenigen, der will, gibt es keine Grenze“, erkannte schon die österreichische Philosophin und Künstlerin Lisz Hirns. Die Mitglieder der “Berlins Suicidal Elements Crew“, welche seit der Gründung des Projektes im Oktober 2005 ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen waren, wollten Mitte 2006 etwas Neues, etwas Einzigartiges starten. Sie suchten und fanden andere Sportler, Artisten und Künstler, steckten diese mit ihrer Idee an und so schlossen sich alle zum größten Urban Culture Projekt Berlins, der [BSE]crew zusammen. Alle 18 Mitglieder des Projekts sind in ihren Bereichen Meister des Fachs. Die Shows der [BSE]crew zeichnen sich durch ihre Vielfalt an verschiedenen Elementen und Stilen der Urban Culture aus. Endlose Variationsmöglichkeiten ergeben sich aus den unterschiedlichen Spezialbereichen der einzelnen Künstler, die diese in einem gemeinsamen Projekt auf faszinierende Art und Weise zu einer Einheit verschmelzen. ![]() Mit jahrzehntelanger Erfahrung durch Bühnenaufführungen, Dreharbeiten, Straßenshows und Wettkämpfen ist für die [BSE]crew durch die Kombination aus Breakdance, Streetdance, Funkdance, Martial Arts, Parkour, Freerunning, Capoeira, Kung Fu, Stunts und Feuerakrobatik alles möglich. Wenn alle glauben, es geht nicht weiter, fangen sie erst an. Spektakuläre Drehungen und gewagte Aktionen der Breakdancer werden gepaart mit den kühnen Kampfkünsten der Meister der Martial Art (Kampfkünste). Wenn die Freerunner ihre Sprünge und Salti auspacken und dazu spektakuläre Feuerakrobatik die Temperatur dem Siedepunkt entgegen treibt, wird der Zuschauer mit Sicherheit alles um sich herum vergessen und in ein Reich der Fantasie eintauchen. Für die musikalische Untermalung der Show sorgt auf Wunsch der hauseigene Schlagzeuger und Percussionist, der das Publikum mit Beat-betonter Funkmusik a là James Brown zu animieren weiß. Des weiteren gehört seit Juni 2008 auch das “Heimspiel Deluxe“ Danceteam zum Artistpool der [BSE]crew. Die 10 Tänzerinnen dieses Street-, Cheer- und HipHop-Danceteams bilden seit zehn Jahren eine Einheit und beeindrucken mit Ausstrahlung, Synchronität, witzigen Einlagen und perfekt auf Musik abgestimmten Choreographien. Das Projekt „A Footwork Orange“ ![]() Aus drei Gründen starteten die Mädels und Jungs um Thomas „Thomster“ Fleckenstein jetzt „A FOOTWORK ORANGE“. Erstens hatte sich das ursprüngliche Projekt durch zahlreiche Spontanauftritte, Straßenpromotions und Clubauftritte im Verlauf von 2007/2008 zu einem Freestyle-Projekt entwickelt, welches den Ruf bekam, extrem gute Freestyleperformances und Spontanunterhaltungen hinzulegen. Das war so eigentlich nicht geplant, durch die Bookings und die örtlichen Gegebenheiten war oft nichts anderes mehr möglich. Zweitens führte der Name [BSE]crew verschiedentlich zu Verwirrungen und drittens sehnte sich der Großteil der Mitglieder danach, wieder Shows und richtig feste Choreographien zu entwickeln um besser, synchroner und auffälliger zu performen. Bei Shows soll ab 2009 der Schwerpunkt daher wieder beim Tanzen und geplanten Showkonzepten liegen. ![]() „Die Anlehnung an den Film "A Clockwork Orange" von Stanley Kubrick und auch die Ähnlichkeit des Logos sind völlig beabsichtigt“, erklärt Thomster und beruhigt gleichwohl: Die Eyecatcher des Films und die Hauptmerkmale der Hauptrolle halfen beim Erschaffen eines extremen Wiedererkennungswertes: Die Melone wir d jetzt bei jeder Performance getragen und auch das geschminkte Auge. „Wir performten bei der Berlinale am 11.Februar das erste Mal mit Melone und Schminke“, blickt Thomas Fleckenstein auf den Startschuss zurück. „Die [BSE]crew ist deshalb jetzt nicht tot“, beruhigt er die Fans, „auf Hiphop-Veranstaltungen, bei Freestylebookings oder kleineren Geschichten performen wir bestimmt manchmal noch unter dem Namen ...“ Entgegen der Schwerkraft und für das staunende Publikum. Jo. mit freundlicher Unterstützung von Thomster |
| Foto: Thomster |
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